Malerei, Zeichnungen, Objekte

Strukturen und Erscheinungsformen der Natur bilden den Ausgangspunkt meiner Arbeiten in Malerei und Zeichnung. Durch Reduktion, Neuordnung und Verdichtung entstehen neue Lesarten von Landschaft und eine Transformation in eigene künstlerische Wirklichkeiten.

Aktuelle Ausstellungen


moor ist...

Gruppenausstellung

03.08.2025 bis 14.09.2025

 

Galerie Altes Rathaus

Bergstraße 1

27726 Worpswede

 

Vernissage 03.08.2025 11:30 Uhr

Finissage 14.09.2025

Öffnungszeiten: Di bis Fr 14 - 18:00, Sa und So 11 - 17:00

 

In dieser Gruppenausstellung zeigen 27 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten zum Thema Moor. Grundlage waren  Exkursionen in die norddeutschen Moore, sowie das nahe gelegene Teufelsmoor  und die Auseinandersetzung mit dessen Geschichte, Struktur und Atmosphäre.

 

Ich bin mit der dreiteiligen Serie "Lyrandor" vertreten. Diese Tuschemalerei greift Eindrücke des Moores auf und thematisiert den Übergang zwischen Naturerfahrung und Erinnerung. Sie verweisen auf die Tatsache, dass mit dem Begriff "Moor" stets auch alte Geschichten, Bilder und Empfindungen mitschwingen – ein Ineinander von Gegenwart, Realität und Vorstellung.



Übergänge

Mitgliederausstellung des BBK Oldenburg

24.08. bis 21.09.2025

Peterstraße 1, 26121 Oldenburg

 

Eröffnung 24.08.2025 um 11:00 Uhr

Begrüßung: Andreas Engelmann, Lioba Müller

 

Öffnungszeiten: Di bis Do 14:00 bis 17:00, So 11:00 bis 14:00

 

Die Ansicht eines Sees ist ein Motiv, das zum Symbol für das Fließende und das sich ständig Verändernde wird. Die Wasseroberfläche befindet sich im immerwährenden Übergang zwischen Hoch und Tief, Licht und Schatten, Stille und Bewegung, die Substanz im ständigen Übergang von flüssigem und gasförmigem Aggregatzustand des Wassers durch Verdunstung und Niederschlag. Diese Eigenschaften machen sie zu einem prägnanten Beispiel für Übergänge als fortlaufende Prozesse in der Natur.

 

The Far Side of Blue, 2025, Öl auf MDF, 60 x 50 cm 

The Far Side of Blue 2025 60 x 50 cm Oel auf MDF

„Die Malerei ist eine Brücke zwischen der realen und der imaginären Welt.“

Eugene Delacroux